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Tournee 2026
Geschichte gerät nicht in Vergessenheit !
Anne Frank 3.0 - Theaterstück mit Nachgespräch & Workshops. Zwei Jahre im Versteck. Ein Leben zwischen Hoffen, Liebe, Bangen, Streiten, Hunger und purer Angst ums Überleben.
In Nachgesprächen & Workshops erschließen sich die Teilnehmer/innen gemeinsam mit dem schauspielerischen Team die dargestellten Figuren und den historischen Kontext. Das Gesehene und Erlebte wird hier aufgearbeitet.
Für Buchungswünsche und Rückfragen zum Projektablauf bitte Frau Karin Berner/ Theater Scheselong kontaktieren.
Tel: 030-3942223 / 0172-9000421 / Mail: info@theater-scheselong.de
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Das Projekt wurde 2025 erfolgreich in Sachsen realisiert.
35 Klassen/ Lerngruppen durchliefen das Projekt. Mehrheitlich kamen die SchülerInnen aus Jahrgang 8. An 4 Schulen waren gemischte Gruppen Jahrgang 8-10 im Projekt.
Eine überregionale Reichweite wurde erreicht. Das Projekt wurde in den drei Landkreisen: LK Bautzen, LK Meißen, LK Erzgebirge und den zwei kreisfreien Städten: Leipzig und Chemnitz realisiert.
Für SUS die bereit sind das Thema an sich heranzulassen, kann das auf alle Fälle gelingen, andere wird man selbst mit so einem guten Theaterstück nicht erreichen. Die Kostüme und das Bühnenbild wirkten sehr auf die Schüler ein und rüttelten sie wach. Das Theaterstück war bewegend und berührend. Es ist in Wort und Tat eindrucksvoll gewesen. Ein wirkungsvolles Stück, dass unsere SchülerInnen emotional und inhaltlich abgeholt hat. Bravo ! Die offene Gesprächsrunde ermöglichte freie Meinungsäußerung!
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Das Projekt wurde 2025/ 2026 erfolgreich überregional in Niedersachsen realisiert.
" Ein besonderes pädagogisches Ereignis erlebten die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10.Klassen am vergangenen Montag und Dienstag: Das Berliner Theater „Scheselong“ gastierte mit seinem eindrucksvollen Theaterstück über das Leben von Anne Frank an der Schule. Mit großer Konzentration verfolgten die Jugendlichen die packende Inszenierung, die das Schicksal der jungen Anne Frank und ihrer Familie während der Zeit des Nationalsozialismus eindringlich darstellte. Die beiden Schauspielerinnen schafften es, die historischen Ereignisse emotional greifbar zu machen und zugleich die Aktualität des Themas zu betonen. Im Anschluss an die Vorstellung nahmen die Klassen an einem Workshop mit den Darstellerinnen teil. Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Fragen zu stellen, über Eindrücke zu sprechen und sich vertieft mit dem Thema Antisemitismus auseinanderzusetzen. Gemeinsam wurden historische Fakten, aktuelle Erscheinungsformen und Möglichkeiten der Prävention besprochen. Lehrkräfte und Schüler zeigten sich gleichermaßen beeindruckt. Das Stück hat sehr berührt und die Diskussionen im Workshop waren unglaublich wertvoll. Viele Jugendliche äußerten, wie sie die Darstellung zum Nachdenken angeregt habe. Mit ihrem Besuch leistete das Theater Scheselong einen wichtigen Beitrag zur demokratischen Bildung und zur Sensibilisierung für Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit – Themen, die an der Realschule weiterhin eine große Rolle spielen werden."
Das Projekt wurde 2025 erfolgreich überregional in Sachsen-Anhalt realisiert.
„Das Schauspiel konnte die SchülerInnen erreichen, weil es einen vielseitigen Einblick in die NS-Zeit und in das Leben der Familie Frank gegeben hat. Der vielseitige Dialog und die damit verbundene Feedbackrunde hat den Schülerinnen die Thematik verdeutlicht und nährgebracht. Durch die verschiedenen Themen der Feedbackrunde konnten die SchülerInnen für das Thema sensibilisiert werden.“
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Geschichten aus dem Tagebuch der Anne Frank ist ein mobiles Demokratielernprojekt für SchülerInnen ab Jahrgang 8. Ziel ist es Empathie zu fördern und Perspektiven mittels historischer und politischer Bildung zu erweitern.
Das Projekt beinhaltet ein dokumentarisches Theaterstück und Klassengespräche.
Die Teilnahme am Projekt fördert die Toleranzfähigkeit unserer Zielgruppe . Die Zielgruppe der 14-18 jährigen Jugendlichen wird für Ideologien der Ungleichwertigkeit, insbesondere gruppenbezogene menschenfeindliche Haltungen wie die des Antisemitismus sensibilisiert.
Die Projekttage können ab sofort gebucht werden.
Das Projekt wird über das Programm WIR SIND DAS LAND. Demokratie,Vielfalt, Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt gefördert.
Anne Frank ist ein mobiles Demokratielernprojekt für SchülerInnen ab Jahrgang 8 mit dem Ziel Empathie zu fördern und Perspektiven mittels historischer und politischer Bildung zu erweitern.
Das Projekt beinhaltet ein dokumentarisches Theaterstück und den Workshop "Antisemitismus".
Die Teilnahme am Projekt fördert die Toleranzfähigkeit unserer Zielgruppe und dient der Demokratievermittlung. Die Zielgruppe der 14-18 jährigen Jugendlichen wird für Ideologien der Ungleichwertigkeit, insbesondere gruppenbezogene menschenfeindliche Haltungen wie die des Antisemitismus sensibilisiert.
Die Projekttage können ab sofort gebucht werden.
Das Projekt wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Jugend und Familie gefördert.
Ein Projekt über die Rolle von Religion im Konfliktfeld Antisemitismus
Nicht die Erfahrung schafft den Begriff des Juden, sondern das Vorurteil fälscht die Erfahrung. Wenn es keine Juden gäbe, der Antisemit würde ihn erfinden - Jean-Paul Sartre
Das Projekt beinhaltet ein dokumentarisches Theaterstück, Podiumsdiskussionen und interaktive Workshops für die Klassenstufen 7-12, für Auszubildende und Schüler/ Schülerinnen der Beruflichen Schulen.
Auf Grundlage der Erfahrungen vergangener Projekte setzen wir 2021-2023 den Schwerpunkt auf die Reduzierung von antisemitischen Einstellungen bei Jugendlichen durch Vermittlung von historischem Wissen und der Vermittlung von Interreligiöser Bildung.
Die Frage nach der Rolle von Religion in Gesellschaft und Politik führt vielfach zu kontroversen Auseinandersetzungen und emotionalen Debatten. Trotz einer wachsenden Ablehnung von Religion prägt der Glaube nach wie vor das alltägliche Leben vieler Menschen in Deutschland: Der Bau von Moscheen spaltet Kommunen. Kreuze in staatlichen Institutionen erregen die Gemüter. Jüdinnen und Juden fürchten Übergriffe im alltäglichen Leben, wenn sie ihren Glauben durch das Tragen einer Kippa sichtbar machen und jüdische Kindergärten und Schulen müssen durch Zäune, Kameras und Polizei geschützt werden. Antisemitismus ist in der Gesellschaft allgegenwärtig. Welche Rolle spielen Religionen im Konfliktfeld Antisemitismus?
Unser Ziel ist es den Teilnehmern/ innen unseres Projektes Kompetenzen zu vermitteln. Kompetenzen, die sie befähigen Brücken zu bauen, damit sie die bei allen Schwierigkeiten, Gegensätzen, Konfrontationen doch immer auch das Gemeinsame sehen.
Produktion: Theater Scheselong / Regie: Cüneyt Ogan / Schauspielteam: Besetzung 2021-2023
Das Projekt Anne Frank im Spiegel der Zeit 2021-2023 wird über das Landesprogramm Weltoffenes Sachsen gefördert.

Ein Theaterprojekt über das Leben und Schicksal des Mädchens Anne für Menschen ab 13 Jahren.
Im Laufe des Jahres 1941 nehmen die anti-jüdischen Maßnahmen der Besatzer zu, und die Familie Frank beginnt mit den Vorbereitungen unterzutauchen. Am 5. Juli 1942 erhält Margot die berüchtigte Einberufung zum „Arbeitseinsatz „, hinter der sich die Deportation in die Vernichtungslager versteckt. Schon am nächsten Tag taucht die Familie Frank unter.
Im Laufe des Jahres 1941 nehmen die anti-jüdischen Maßnahmen der Besatzer zu, und die Familie Frank beginnt mit den Vorbereitungen unterzutauchen. Am 5. Juli 1942 erhält Margot die berüchtigte Einberufung zum „Arbeitseinsatz „, hinter der sich die Deportation in die Vernichtungslager versteckt. Schon am nächsten Tag taucht die Familie Frank unter.Das Theaterstück GESCHICHTEN AUS DEM TAGEBUCH DER ANNE FRANK behandelt das Leben der Anne Frank, ihrer Familie und Bekannten während ihrer 2 Jahre von 1942-1944 im Versteck des Hinterhauses der ehemaligen Firma ihres Vaters. Die Handlung basiert auf den Aufzeichnungen des Tagebuchs der Anne Frank. Zwei Mädchen erscheinen auf der Bühne, finden einen Koffer und entdecken neben vielen Fotos auch das Tagebuch der Anne Frank. Die Metamorphose beginnt, als beide Mädchen in Anne Franks Geschichte schlüpfen. In 24 Bilder wird die Geschichte der Anne Frank und ihrer Familie nacherzählt. In Interaktionen mit den Zuschauern verwischt sowohl die Grenze zwischen Spiel und Wirklichkeit als auch zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die gemeinsame Diskussionsrunde im Anschluss ermöglicht das Gesehene und Erlebte inhaltlich aufzuarbeiten. In kleinen Klassengesprächen erschließen sich die Jugendlichen gemeinsam mit den Schauspielerinnen und dem Projektleiter die dargestellten Figuren und den historischen Raum, in welchem das Theaterstück spielt.

In Workshops im Nachgang setzen sich die Jugendlichen mit dem Thema Menschenrechte auseinander. Das Projekt EIN MENSCHENRECHT FÜR ANNE arbeitet mit Perspektivwechseln. In Rollenspielen schlüpfen unsere Teilnehmer in die Haut des "Anderen" und können auf diese Weise für sich völlig neue Sichtweisen in bestimmten Situationen erfahren. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit sich auszuprobieren. Sie können sich durch diese Erfahrungen weiter entwickeln und an den bewältigten Aufgaben wachsen. Eigene Ausgrenzungserfahrungen der Projektteilnehmer können in angeleitete Rollenspiele integriert werden und auf diese Weise verarbeitet werden. Nach dem Motto:" Wenn ich weiß wie sich Ausgrenzung anfühlt, werde ich andere Menschen nicht vorschnell verurteilen und ablehnen" werden die Erfahrungen der Projektteilnehmer untereinander reflektiert.Das Projekt fordert und fördert die Teilnehmer sowohl körperlich durch viel Aktivität als auch geistig durch den selbstreflexiven Ansatz. Dieser Zugänge erweisen sich als besonders wirksam, um Veränderungen im Denken und Verhalten bei Jugendlichen anzustoßen.Dieses Projekt vermittelt grundlegendes politisches und geschichtliches Basiswissen und eröffnet eine Diskussion über die aktuelle Situation des Rechtsextremismus und den Umgang mit Menschenrechten in Deutschland.
Im Jahr 1933 entschließen sich immer mehr Juden dazu Deutschland zu verlassen. Spätestens nach der Reichskristallnacht steigt der Strom jüdischer Flüchtlinge an. 1939 haben rund 250000 Juden, das ist die Hälfte, Deutschland verlassen. Viele Länder beschränken jedoch den Zuzug jüdischer Emigranten. Häufig werden die Grenzen einfach geschlossen. Die Familie Frank verlässt bereits 1933 Deutschland und geht nach Amsterdam. Hier eröffnet Annes Vater, Otto Frank eine Filiale der deutschen Firma Opekta. Margot und Anne wachsen in einem Teil Amsterdams auf, in welchem viele Juden leben. Sie gehen zur Schule und haben viele Freundinnen. Die Geschäfte des Vaters laufen gut. Doch der Einmarsch der Deutschen im Jahr 1940 macht dem ungestörten Leben der Familie Frank ein Ende. Schritt für Schritt werden die Rechte der Juden eingeschränkt, die jüdische Gemeinschaft wird zunehmend isoliert. Seit Januar 1942 werden jüdische Familien ins Sammellager Westerbork transportiert und von dort weiter in die Konzentrationslager im Osten. Wer der Aufforderung nicht nachkommt dem bleibt nur noch unterzutauchen, doch es wird zunehmend schwieriger ein geeignetes Versteck und Helfer zu finden. Otto Frank bereitet seit 1941 das Untertauchen seiner Familie vor.EIN MENSCHENRECHT FÜR ANNE wurde 2018 mit freundlicher Unterstützung des Landesprogramms Weltoffenes Sachsen überregional an Schulen in Sachsen realisiert.
Der Projekttag war ein gelungenes Beispiel dafür, geschichtlich Relevantes mit Aktuellem zu verbinden und den Fokus auf das Verhalten zu Intoleranz und Diskriminierung und die jeweils eigenen Handlungstendenzen zu legen. - Schulleiterin
Die eigene Verantwortung gegenüber der Geschichte von Deutschland wurde wieder stärker zum Bewusstsein gebracht, denn vorher lehnten die Schüler diese entschieden ab. - Lehrer